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#2 DIE FINALBANDS 2015 - TEIL I

Verfasser: Mathias

Vor dem großen Deutschlandfinale am 16. Januar, haben wir alle Finalbands gebeten, sich einmal vorzustellen. Im ersten Teil stellen sich Check The Fridge, Suffers und C309 unseren Fragen. Viel Spaß mit ihren Antworten :)

check the fridge.

Stellt Euch doch bitte einmal kurz selbst vor!

Hi, wir sind CHECK THE FRIDGE! Wir kommen aus Sachsen,  genauer aus dem Erzgebirge (nahe Glashütte). Eigentlich sind wir 4 aber unser Tontechniker (großer Bruder unseres Drummers) gehört mit dazu, sodass wir 4 Musiker AUF der Bühne und Einer VOR der Bühne sind. Die Instrumente sind wie folgt verteilt:

Gesang & Rhythmusgitarre - PETER NAUMANN, Background & Leadgitarre - COLIN DOMKE, Bass - ROBIN SCHÜTZE, Drums - HANS FICHTNER , Technik - PAUL FICHTNER. 

Wir haben vor knapp zwei Jahren angefangen, zusammen zu spielen. Für fast alle ist es auch die erste richtige Band. Das Finale in Montabaur wird auch erst unser gesamt 7ter Auftritt sein. Wir sind froh, dass wir es trotz der geringen Erfahrung so weit geschafft haben. 

Wie würdet ihr eure Musik selbst beschreiben? Wer sind eure Vorbilder?

Das ist schwierig! Ich denke ganz klischeehaft, wir versuchen einfach unsere Leidenschaft mit der Musik zu vermitteln. Wir experimentieren viel und jeder bringt aus seinem favorisierten Musikstil (Metal á la Machine Head; Grunge á la Nirvana, Punk á la Offspring,...) Elemente mit ein. So entsteht letztendlich Rock mit Elementen aus Punk und Metal.

Was erwartet ihr vom Finale in Montabaur?

Ganz klar, wir haben und werden alles dafür geben, zu gewinnen. Wichtig ist uns aber auch Erfahrung zu sammeln, neue musikalische Eindrücke zu gewinnen und einen schönen Abend mit vielen Bands und Fans zu haben. Also gute Stimmung, gutes Verhältnis zwischen den Bands und nicht so viel Stress in den Umbaupausen.

Suffers.

Stellt Euch doch bitte einmal kurz selbst vor!

Wir sind die Band SUFFERS (nicht mit dem Englischen Wort “leiden“ verwechseln :D) und kommen aus Karlsbad, das liegt bei Karlsruhe. SUFFERS sind Marius Becker (Schlagzeug), Maxi Huber (Bass), Marius Masino (Gitarre,Gesang) und Christian Schwan (Gesang, Gitarre). Die Band wurde im Sommer 2012 gegründet, damals aber noch in einer anderen Besetzung. Mit dieser Besetzung spielen wir erst seit Letztes Jahr zusammen.

Wie würdet ihr eure Musik selbst beschreiben? Wer sind eure Vorbilder?

Wir sind eine Deutsch Pop-Punk Band. Uns beeinflussen ganz klar englischsprachige Bands wie Green Day, All Time Low, Neck Deep. Auch Die Toten Hosen oder Broilers spiegeln sich in unseren Songs wieder.

Was erwartet ihr vom Finale in Montabaur?

Wir freuen uns in so einer Halle zu spielen und mit unseren Fans den Abend zu feiern. Wir sind gespannt auf die anderen Bands und hoffen auf ein tolles miteinander.

c309.

Stellt euch doch bitte einmal kurz selbst vor!

Wir heißen C309, haben uns Ende des Jahres 2013 an der Musikhochschule Frankfurt  gegründet und  unser  Bandname  lässt  sich  von  unserem  Proberaum  dort ableiten,  welcher  genauso  heißt.  Wir  alle  sind  bzw.  waren  dort  Studenten  für  Lehramt Musik.  Unsere  Band  besteht  aus  unserem  Drummer  Sebastian  Michaeli,  welcher  für tighte  Beats  zuständig  ist.  Theo  Langstrof  sorgt  mit  seinem  Bass  für  ein  druckvolles Fundament.  Darüber  bilden  Andre  Wahl  mit  seinen  Keys  und  Philipp Schlosser  an  der Gitarre  die  harmonische  und  klangliche  Stütze.  Unser  Sänger  Wolfgang  Drescher überzeugt  mit  seinem  klaren  und  melodischen  Gesang,  greift  ab  und  an  auch  zur Akustik-Gitarre und wird gesanglich von Andre, Philipp oder auch Theo unterstützt. Uns ist  es  wichtig,  dass  jeder  seinen  eigenen  Platz  in  der  Musik  findet  und  so  zu  einem großen, harmonischen Ganzen beiträgt.

Wie würdet ihr eure Musik selbst beschreiben? Wer sind eure Vorbilder?

Unsere  Songs  entstehen  hauptsächlich  direkt  im  Proberaum.  In  der  Regel bringt  ein  Bandmitglied  eine  eigene  Idee  mit  in  die  Probe,  welche  dann  von  den Anderen aufgegriffen und weiterverarbeitet wird. Da wir alle unterschiedliche Einflüsse und  musikalische  Wurzeln  haben,  bleibt  die  ein  oder  andere  hitzige  Debatte  nicht  aus und man einigt sich durch Kompromisse. Der Song nimmt Form und Farbe an, bis jeder von uns mit dem Ergebnis zufrieden ist. Dennoch entwickeln sich im Laufe der Zeit die Songs  auch  selbständig  weiter.  Wir  reifen  Jahr  für  Jahr,  lernen  immer  mehr  dazu  und bringen  diese  Eigenschaften  direkt  in  unsere  Musik  ein,  sodass  sich  Elemente  eines Songs   verändern   oder   weiterentwickeln können.   Unsere   Songs   kann   man   daher musikalisch nicht wirklich in ein Genre stecken, da sie all unsere Einflüsse und Ideen aus unterschiedlichsten   Bereichen   abdecken   und   demnach   teils   stark   unterschiedlich klingen  und  auf  den  Zuhörer  wirken.  Dies  kann  man als  eine  Art  Handschrift  von  uns bezeichnen. Wir sind der Musik allgemein stets gegenüber offen, sodass eine konkrete Beschränkung für uns wenig Sinn macht. Inspirationen zum Schreiben findet man dabei überall  zu  jeder  Zeit:  im  gemeinsamen  Musizieren,  beim aktiven Musikhören,  oder  auf Konzerten jeden Musikstils. So hat jeder seinen Spaß und es sind keine Grenzen gesetzt. Unser   Sound   definiert   sich   durch   teils   fette Gitarrenriffs   mit   abgespaceten   und harmonischen  Keyboardparts,  dies  kann  jedoch  auch  genau  soumgedreht  werden, sodass  die  Gitarre  harmonisch  das  Leadkeyboard  unterstützt.Bass  und  Drums  sollen dabei für den besten Groove sorgen, auf denen sich die Vocals ausbreiten können!

Was erwartet ihr vom Finale in Montabaur?

Der  Einzug  in  das Deutschlandfinale  des  SPH  Bandcontests  am  16.01.2016 ist unser bis dato größter Erfolg. Wir haben es geschafft, uns in 4 Runden durchzusetzen und  wollen  das  Ding  jetzt  natürlich  nach  Hause  holen.  Bisher  haben  wir  mit  unserer Musik noch nicht die breite Masse erobert. Deshalb freut es uns jedoch jedes Mal, wenn nach dem Konzert vereinzelte zu uns kommen und uns mitteilen, wie gut ihnen unsere Musik gefällt. Der SPH-Contest ist dabei eine gute Möglichkeit, mehr Leute zu erreichen und  die  eigene  Musik  zu  verbreiten.  Wir  alle  verbringen  Stunden  und  dies  Woche  für Woche an unseren Instrumenten und setzen uns jeden Tag auf verschiedenste Art und Weise mit der Musik auseinander. 

Umso  besser  ist  es  dann,  diese  angestaute  Energie  auf  der  Bühne  für  ein Publikum rauszulassen:  mit  der  eigenen  Musik,  die  man  mit  viel  Herzblut erschaffen  hat. Genau das wollen wir beim Finale im Montabaur dem Publikum zeigen! Kommt vorbei und hört euch unsere Musik an... Falls sie euch auch noch gefällt, umso besser!

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